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GeschichteGrundlagen

Eine kurze Geschichte der Künstlichen Intelligenz

Redaktion · 1. Juli 2026 · 6 Min. Lesezeit

1956 gilt als Geburtsstunde der KI-Forschung: Auf der Dartmouth-Konferenz prägten Forscher erstmals den Begriff 'Artificial Intelligence'. Die folgenden Jahrzehnte waren geprägt von Höhenflügen und sogenannten 'KI-Wintern', in denen Förderung und Interesse einbrachen, weil die Erwartungen die technischen Möglichkeiten überstiegen.

In den 1980er und 90er Jahren dominierten regelbasierte Expertensysteme. Der eigentliche Durchbruch kam mit dem Deep Learning ab den 2010er Jahren, ermöglicht durch mehr Rechenleistung, größere Datenmengen und bessere Algorithmen.

2017 veränderte die Transformer-Architektur die Spielregeln erneut und legte den Grundstein für moderne Sprachmodelle. Seit den frühen 2020er Jahren erreichen generative KI-Systeme eine breite Öffentlichkeit – von Textgenerierung über Bild- bis hin zu Code-Erstellung.

Die Geschichte der KI zeigt vor allem eines: Fortschritt verläuft selten linear, sondern in Sprüngen – getrieben von neuen Ideen, aber auch von schlichtem technischem Fortschritt bei Hardware und Daten.